Vitamin C

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Vitamin C (Ascorbinsäure) gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen. Somit kann es kaum überdosiert werden. Vitamin C ist wichtig für den Aufbau von Knochen und Bindegewebe, den Hormonstoffwechsel und den Erhalt der körpereigenen Abwehrkräfte. Außerdem unterstützt Vitamin C die Eisenaufnahme und die Folsäureverwertung und dient dem Schutz vor Zellschädigungen.

Vitamin-C-Mangel

Bei Vitamin C-Mangel treten Abgeschlagenheit und Muskelschwäche als erste Symptome auf. In späteren Stadien treten Blutungen am Zahnfleisch sowie in Haut, Gelenken und Muskulatur auf. Letztlich kann der Mangel an Vitamin C zu Entzündungen des Zahnfleischs und dem Ausfallen der Zähne führen. Die bekannteste Vitamin C-Mangelerkrankung ist Skorbut, welcher sich in den oben angeführten Symptomen äußert.

Vitamin-C-Tagesbedarf

Der Tagesbedarf an Vitamin C beträgt ca. 40-60 mg. Durch schwere körperliche Arbeit, Leistungssport, Schwangerschaft, Rauchen oder Krebs- bzw. Infektionserkrankungen kann der Tagesbedarf an Vitamin C auf bis zu 300 mg erhöht werden.

Vitamin-C-reiche Lebensmittel

Vitamin C ist in Obst, insbesondere in Hagebutten, Zitrusfrüchten, Johannisbeeren und Kiwis enthalten. Daneben kommt es in Gemüse (vor allem Paprika, Kartoffeln und Tomaten) und Leber vor.












Created by Andreas Herdt
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